Überfall auf Horst Rieck: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Täter waren der irrigen Annahme, dass Rieck einen Artikel geschrieben hatte, der die linksmotivierten Brand- und Sprengstoffanschläge kritisch gesehen hatte. Lediglich Ann-Kathrin Bruhn kann flüchten, die anderen Täter werden festgenommen.
 
Die Täter waren der irrigen Annahme, dass Rieck einen Artikel geschrieben hatte, der die linksmotivierten Brand- und Sprengstoffanschläge kritisch gesehen hatte. Lediglich Ann-Kathrin Bruhn kann flüchten, die anderen Täter werden festgenommen.
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Version vom 8. April 2024, 15:53 Uhr

Raf2.png

Horst Rieck, ein Reporter der "Quick" wird am 06.02.1970 (vor 54 Jahren) in seiner Wohnung in West-Berlin durch Michael Baumann, Georg von Rauch, Thomas Weisbecker, Susanne Plambeck und Annekathrin Bruhn überfallen, dabei von einer Flasche verletzt und musste anschließend im Krankenhaus behandelt werden. Er trug eine Gehirnerschütterung davon. Eigentlich hatten die Täter geplant, Rieck zu fesseln, auf einen Stuhl zu setzen und dann mit einem Schild um den Hals (Aufschrift "Ich bin ein Journalist und schreib nur Mist.") zu fotografieren.

Die Täter waren der irrigen Annahme, dass Rieck einen Artikel geschrieben hatte, der die linksmotivierten Brand- und Sprengstoffanschläge kritisch gesehen hatte. Lediglich Ann-Kathrin Bruhn kann flüchten, die anderen Täter werden festgenommen.

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